30 Tage, 30 Aufgaben. Danach schiebst du nicht mehr auf.
Kein Videokurs. Kein Motivations-Input, den du morgen wieder vergisst. Jeden Morgen um 7:00 Uhr eine konkrete Aufgabe für den Tag. Abends schreibst du in die Gruppe, ob du sie gemacht hast. 30 Tage lang.
Wenn du nicht bereit bist, 30 Tage lang jeden Tag eine Sache zu machen, wird das nichts. Dann lass es lieber.
Du weißt genau, was du ändern müsstest. Genau das ist das Problem.
Es fehlt dir nicht an Wissen. Du hast Bücher gelesen, Videos geschaut, Methoden ausprobiert. Und trotzdem sieht dein Dienstagabend aus wie letzten Dienstag.
Wenn davon drei Punkte sitzen, bist du hier richtig
- Nach der Arbeit fehlt dir die Energie für das, was dir eigentlich wichtig wäre.
- Du nimmst dir abends etwas vor und schiebst es am nächsten Tag wieder.
- Du hast schon oft neu angefangen. Genauso oft wieder aufgehört.
- Du schaust dir Motivationsvideos an und setzt fast nichts davon um.
- Du vergleichst dich mit anderen Männern auf Social Media und kommst schlechter weg.
- Du brichst Versprechen, die du dir selbst gegeben hast, und merkst es kaum noch.
- Innerlich leer, obwohl von außen alles funktioniert.
- Kaum echte Verbindungen zu anderen Menschen.
- Das Gefühl, dass die Jahre schneller vergehen, als dir lieb ist.
Das ist kein Charakterfehler. Das ist ein Systemfehler.
Dir fehlt keine Motivation. Dir fehlt ein Auftrag, wenn wieder ein Abend allein verstreicht.
Hält bis zum nächsten Morgen. Manchmal nicht mal so lange. Sie kommt aus einem Gefühl, und Gefühle sind am Dienstag um 19 Uhr nicht verfügbar.
Eine Sache. Heute. Klar formuliert, klein genug zum Machen, groß genug, dass du sie spürst. Du musst nichts entscheiden, du musst sie nur machen.
Jedes Mal, wenn du dir abends etwas vornimmst und es morgen nicht machst, verlierst du ein Stück Vertrauen in dich selbst. Nach zehn Jahren dieser Schleife glaubst du dir kein Wort mehr, wenn du sagst: Ab Montag.
Das Gegenmittel ist nicht mehr Wollen. Es ist ein Beweis. Und einen Beweis bekommst du nur, indem du 30 Tage lang jeden Tag eine Sache tatsächlich machst — auch die kleinen, auch die unangenehmen, auch dann, wenn keiner zuschaut.
Drei Schritte. Jeden Tag die gleichen drei.
Der Ablauf ändert sich in 30 Tagen kein einziges Mal. Nur die Aufgabe.
Die Aufgabe kommt
Eine Sprachnachricht von Wadim in der Telegram-Gruppe, dazu ein kurzer Text zum Mitlesen. Zwei Minuten, dann weißt du, was heute deine Sache ist.
Du machst sie
Kein Video schauen, kein Kapitel lesen. Eine Handlung. Manche dauern zehn Minuten, manche kosten dich Überwindung. Alle sind an einem normalen Arbeitstag machbar.
Du schreibst den Check-in
Zwei, drei Zeilen in die Gruppe: gemacht oder nicht, und was passiert ist. Am nächsten Morgen geht Wadim darauf ein. In Runde 1 auf jeden einzelnen Check-in.
Keine App, die du installierst und danach ignorierst. Kein Login, den du vergisst. Telegram hast du schon.
20 Tage ausprobieren. 10 Tage festigen.
Am Anfang testest du breit. Am Ende bleibt nur das übrig, was bei dir tatsächlich funktioniert hat — nicht das, was am besten klingt.
Ausprobieren
Jeden Tag ein neues Experiment. Handyfreier Tag, Glaubenssätze, Bewegung, Fremde ansprechen, Aufräumen. Du sammelst Daten über dich selbst.
Auswählen
Du entscheidest dich für die drei Gewohnheiten, die bei dir am meisten verändert haben. Alles andere fällt weg.
Festigen
Nichts Neues mehr. Nur noch deine drei. Zehn Tage Wiederholung, bis sie sich normal anfühlen statt nach Vorsatz.
Live-Call mit der Gruppe
Freiwillig. Kamera freiwillig. Wer nur zuhören will, hört nur zu.
Deine drei Gewohnheiten
Der Tag, an dem aus 20 Experimenten dein persönliches Programm wird.
Zweiter Live-Call
Kurz vor Schluss, wenn es unbequem wird und die meisten sonst abbrechen.
Workbook: Der Beweis
Schwarz auf weiß, was du 30 Tage lang gemacht hast. Zum Nachlesen, wenn du dir das nächste Mal nicht glaubst.
Fünf Bereiche. In dieser Reihenfolge, aus gutem Grund.
Erst der Kopf, dann der Alltag, dann die anderen Menschen. Wer mit Punkt vier anfängt, hört nach drei Tagen wieder auf.
Bestandsaufnahme
Ehrlich hinschauen, wo du gerade stehst. Ohne Beschönigung und ohne Drama. Ein Ist-Zustand, den du an Tag 30 noch einmal liest.
Der Kopf
Aufmerksamkeit zurückholen. Der größte Teil deiner Energie geht nicht an die Arbeit, sondern an das, was du nebenbei konsumierst.
Körper und Alltag
Struktur, die auch an einem schlechten Tag hält. Nichts Extremes, nichts, was nach zwei Wochen wieder kippt.
Andere Menschen
Raus aus dem Kopf. Der Teil, den die meisten überspringen wollen, und genau der verändert am meisten.
Festigen
Aus 30 Experimenten werden drei Gewohnheiten. Zehn Tage Wiederholung, bis sie sich normal anfühlen statt nach Vorsatz.
Das bekommst du.
Workbook: Der Beweis
30 Tage, 30 Aufgaben, dein eigener Verlauf. Schwarz auf weiß, dass du es durchgezogen hast. Zum Nachlesen an dem Tag, an dem du dir das nächste Mal nicht glaubst.
Die Gruppe
Alle Teilnehmer an einem Ort. Kein Forum, das nach drei Tagen niemand mehr öffnet.
Tagesaufgabe per Sprachnachricht
Jeden Morgen um 7:00 Uhr, dazu ein kurzer Text zum Mitlesen. Auch samstags, auch sonntags.
Antwort auf deinen Check-in
In Runde 1 geht Wadim jeden Morgen auf jeden einzelnen Check-in persönlich ein.
Live-Call mit der Gruppe
An Tag 14 und Tag 28. Teilnahme freiwillig, Kamera freiwillig, Zuhören reicht.
Auswahl deiner drei Gewohnheiten
An Tag 20 entscheidest du, was von 20 Experimenten bei dir bleibt.
- Kein Abo
- Kein Upsell
- Keine Masterclass danach
- Keine 40 Stunden Videomaterial
Kein Suchen. Nur machen.
Sprachnachricht, Workbook und Tracker - alles, was in den 30 Tagen zaehlt, in einem Bild. Kein Zusammensuchen, kein Hin und Her zwischen zehn Orten, einfach griffbereit.
Das hier ist nicht für jeden. Und das ist so gewollt.
Für dich, wenn
- Du weißt, was du ändern müsstest, und tust es trotzdem nicht.
- Du willst einen Plan statt noch einer Inspiration.
- Du bist bereit, 30 Tage lang jeden Tag eine Sache zu machen. Auch die unangenehmen.
- Du kannst abends drei Zeilen in eine Gruppe schreiben.
- Du willst am Ende einen Beweis, nicht ein gutes Gefühl.
Nicht für dich, wenn
- Du suchst Motivation zum Konsumieren.
- Du willst anfangen, sobald du mehr Zeit hast.
- Du willst nicht, dass jemand mitbekommt, ob du es gemacht hast.
- Du erwartest Veränderung, ohne selbst etwas anders zu machen.
- Du steckst gerade so tief drin, dass du echte therapeutische Hilfe brauchst und keine Challenge.
Wenn du nicht bereit bist, 30 Tage lang jeden Tag eine Sache zu machen, wird das nichts. Dann lass es lieber.
Lieber ein ehrliches Nein als 37 € für etwas, das du nach vier Tagen liegen lässt.
Wadim. Kein Coach, kein Guru, kein Zertifikat an der Wand.
Die 30 Aufgaben sind nicht aus Büchern zusammengesucht. Wadim hat jede einzelne selbst gemacht, bevor sie in dieses Programm gekommen ist. Was bei ihm nichts verändert hat, ist rausgeflogen.
Er ist die vollen 30 Tage dabei: jeden Morgen die Sprachnachricht, jeden Morgen die Antworten auf die Check-ins vom Vorabend. Auch am Wochenende. Genau deshalb ist Runde 1 in der Teilnehmerzahl begrenzt.
- Kein neues Leben in 30 Tagen.
- Keine Coaching-Ausbildung, und er tut auch nicht so.
- Kein weiteres Angebot danach.
Statt 49 €, jetzt für kurze Zeit 37 €. Danach kommt dieser Preis nicht wieder.
Einmalig bezahlt, 30 Tage lang täglich begleitet. Kein Abo, das im nächsten Monat wieder abgebucht wird.
- 30 Tagesaufgaben per Sprachnachricht, jeden Morgen um 7:00 Uhr
- Begleittext zu jeder Aufgabe zum Mitlesen
- Täglicher Check-in in der Gruppe mit persönlicher Antwort von Wadim
- Zwei Live-Calls mit der Gruppe an Tag 14 und Tag 28
- Auswahl deiner drei Gewohnheiten an Tag 20
- Workbook „Der Beweis“ an Tag 30
Weil das Runde 1 ist. Du bekommst dafür die volle Aufmerksamkeit von Wadim — er geht auf jeden einzelnen Check-in ein. Er bekommt dafür ehrliches Feedback von Leuten, die es wirklich durchziehen. Das geht nur mit einer kleinen Gruppe, und nur einmal.
30 Tage, 30 Aufgaben, tägliche Begleitung, zwei Live-Calls, Workbook am Ende.
Das, was du dir gerade denkst.
Vier davon sind die Sätze, mit denen sich die meisten am Ende doch dagegen entscheiden. Hier stehen sie offen.
Deshalb machst du es nicht allein. Du bekommst jeden Morgen eine Aufgabe und schreibst jeden Abend in eine Gruppe, in der andere dasselbe tun. In Runde 1 antwortet Wadim auf jeden einzelnen Check-in. Allein wäre das eine To-do-Liste. Das hier ist keine.